23. Februar 2026
Wenn der Strom länger ausfällt, können Unternehmen Schäden und hohe Kosten kaum vermeiden. Aber es gibt Möglichkeiten zur Absicherung.
Am 28. April 2025 wurde deutlich, welche Risiken ein Blackout mit sich bringt. Kurz nach Mittag brach das Stromnetz auf der iberischen Halbinsel zusammen. Der Strom war nur für rund zwölf Stunden weg, doch das reichte bereits aus, um Schäden in Höhe von mehreren Milliarden Euro zu verursachen.
Bei einem Blackout müssen Firmen damit rechnen, dass der Strom mehrere Stunden oder gar Tage ausfällt – genug Zeit für erhebliche Schäden.
Der Produktionsausfall trifft Unternehmen direkt und kann hohe Kosten verursachen. Dazu kommen Störungen in den Lieferketten: Kommunikations- und Transportsysteme fallen aus, Logistikkosten steigen und es drohen Entschädigungszahlungen wegen Lieferverzögerungen.
Besonders kritisch: Mit dem Ausfall der IT-Infrastruktur steigt das Risiko für Cyberangriffe und Datenverluste. Gehen Kundendaten und sensible Geschäftsinformationen verloren oder fallen sie Kriminellen in die Hände, sind nicht nur unmittelbare Betriebsstörungen die Folge, auch langfristige Reputationsschäden können entstehen.
Auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts in der Schweiz sehr gering ist, lohnt sich angesichts der weitreichenden Gefahren eine gezielte und umfassende Absicherung.
Diese erfordert eine Kombination verschiedener Policen:
Die genaue Risikolage bei einem Blackout ist äusserst komplex und für jedes Unternehmen unterschiedlich. Deshalb entstehen schnell Deckungslücken. Um diese zu vermeiden, braucht es Fachwissen und eine gründliche Risikoanalyse. Hier kann ein Versicherungsbroker wertvolle Unterstützung bieten.
Die Expertinnen und Experten von ASSEPRO identifizieren die spezifischen Risiken der Firma und entwickeln massgeschneiderte Versicherungslösungen. So ist das Unternehmen optimal gegen die Risiken eines dauerhaften Stromausfalls abgesichert.
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